MUSS ICH IN EINE ITALIENISCHE STEUERNNUMMER HABEN?

Der italienische „Codice Fiscale“, die Steuernummer, ist ein Instrument, mit welchem in Italien jede Person für steuerliche und verwaltungstechnische Zwecke zweifelsfrei identifiziert werden kann.
Er wird von der „Agenzia delle Entrate“ ausgestellt. Ein Italiener bekommt ihn schon bei der Geburt.
Ausländer sind nicht verpflichtet, eine italienische Steuernummer zu haben, diese wird aber gegebenenfalls für bestimmte Behördenangelegenheiten erforderlich, z.B. wenn man einen Mietvertrag über 30 Tage abschließen und registrieren lassen, Immobilien kaufen möchte usw..
Ein Ausländer kann die Steuernummer in jedem Büro der Agenzia delle Entrate mit dem Formular AA4/8, das es auch in deutscher Sprache gibt, entweder persönlich oder durch einen Bevollmächtigten beantragen.
Das Formular steht auch online auf der Webseite www.agenziaentrate.it zur Verfügung.
In dem Antrag müssen unter Vorlage eines aktuellen Ausweisdokuments alle Angaben zu den persönlichen Verhältnissen und dem steuerlich relevanten Wohnsitz, bei welchem der Ausweis mit der Steuernummer zugestellt wird, angegeben werden. Für Minderjährige wird der Antrag von den Eltern gestellt.
Dasselbe Antragsformular – auch online – gilt für die Mitteilung von Personenstandsänderungen und für den Fall, dass man eine Kopie/Zweitschrift z.B. im Falle von Diebstahl, Verlust, mangelnde Zustellung, Beschädigung des Ausweises benötigt.

In Italien gibt es im Gegensatz zu Deutschland Beschränkungen im Zahlungsverkehr mit Bargeld.

Die Beschränkungen im Zahlungsverkehr mit Bargeld wurden in Italien unter anderem eingeführt, um die moderneren Zahlungssysteme wie Banküberweisungen, Zahlung per Kreditkarten, online-Banking und sonstige Zahlungen mittels elektronischer Datenübertragung voranzutreiben.

Das italienische Gesetz hat außerdem einige Regelungen eingeführt, um dem Phänomen der Geldwäsche entgegenzuwirken.

Insbesondere verbietet Artikel 49 der Gesetzesverordnung Nr. 231 des Jahres 2007 Barzahlungen ab einen Betrag von 1.000 €. Möchte man also ein Geschäft ab 1.000 € abwickeln, muss die Zahlung elektronisch oder über die Bank, Post, oder ein anderes Finanzinstitut erfolgen.

Es ist auch verboten, einen Zahlungsbetrag in mehrere Teilbeträge aufzusplitten, wenn in der Summe die Schwelle von 999,99 € überschritten ist.

Ein Verstoß gegen dieses Verbot wird mit einer Geldstrafe von 1% bis 40% der Summe, die man gezahlt hat, mindestens jedoch mit einer Geldstrafe von 3.000 € geahndet, wobei beide Partein gleichermaßen bestraft werden.

Falls die Bargeldzahlung einen Betrag von €50.000 übersteigt, wird die Mindestgeldstrafe verfünffacht.

Ungeachtet dessen bleibt das abgeschlossene Rechtsgeschäft aber zivilrechtlich gültig.

Eine Ausnahme gibt es nur für Nicht – EG – Bürger, für die unter bestimmten Bedingungen ein höheres Limit von €15.000 vorgesehen ist.

Ich brauche z.B. einen Gärtner für meinen Privatgarten. Wie kann ich dieses Arbeitsverhältnis und die Bezahlung rechtlich korrekt abwickeln?

Seit wenigen Jahren gibt es in Italien die Möglichkeit, solche Gelegenheitstätigkeiten wie die des Gärtners, Babysitters oder Hausmeisters mittels sogenannter Voucher, das heißt einer Art von Vergütungsscheinen, korrekt abzuwickeln und zu bezahlen.

Artikel 70-73 der Gesetzesverordnung Nr. 276 vom 10.09.2003 sehen vor, dass jedes Beschäftigungsverhältnis, dessen Verdienst pro Beschäftigten im Kalenderjahr EUR 5.050,00 netto (bei Bezug von Arbeitslosengeld EUR 3.030,00) nicht überschreitet, eine sogenannte Gelegenheitstätigkeit darstellt, die der Begründung eines ordentlichen Arbeitsverhältnisses nicht bedarf. Grundsätzlich handelt es sich bei jeder Beschäftigung in dem vorgenannten finanziellen Rahmen um eine solche Gelegenheitsbeschäftigung.

Diese muss direkt dem Auftraggeber bzw. Nutzer gegenüber und ohne Einschaltung eines Vermittlers durchgeführt werden.

Jeder, der eine solche Gelegenheitsarbeit durchführen lassen will, muss vor Beginn dieser Beschäftigung bei einem hierfür zuständigen Vertragshändler (INPS = das nationale italienische Sozialversicherungsinstitut, Banken, Postämtern und Tabakläden) einen oder mehrere  Voucher kaufen. Mindestens 48 Stunden vor Beginn der eigentlichen Tätigkeit muss sodann der Auftraggeber den Beschäftigungsbeginn auf der Internetseite des INPS (www.inps.it) unter Angabe der Steuernummer des Arbeiters anmelden. Dies ist nur online möglich.

Nach der Beendigung der Gelegenheitsarbeit erhält der Arbeiter vom Auftraggeber die entsprechende Anzahl von Voucher, welche er sodann bei einem der vorgenannten Vertragshändler zur Bezahlung vorlegen muss.

Momentan entspricht der Nominalwert eines Vouchers EUR 10,00. Der Vertragshändler zahlt  dem Gelegenheitsarbeiter, der den Voucher vorlegt, den entsprechenden Gegenwert, wobei er die Meldedaten und die Steuernummer des Arbeiters registriert und 13 % an das INPS, 7 % an das das INAIL, das nationale Versicherungsinstitut für Arbeitsunfälle, abführt und 5 % Verwaltungskosten für sich einbehält. Der Gelegenheitsarbeiter erhält also von einem Voucher im Wert von EUR 10,00 brutto insgesamt EUR 7,50 netto.

Sollte ein Voucher nicht gebraucht werden, so kann dieser, allerdings ausschließlich am Sitz der jeweiligen Provinz, zurückgegeben werden, wobei hierbei die 5 % Verwaltungskosten einbehalten werden, also lediglich EUR 9,50 zurückgezahlt werden.

Im Falle des Verlusts oder Diebstahls eines Voucher ist der Auftraggeber oder der Gelegenheitsarbeiter verpflichtet, eine entsprechende Anzeige zu erstatten. Der Voucher kann sodann annulliert und durch einen neuen ersetzt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an info@tedeschinitalia.it

Welche Steuern muss ein Ausländer, der in Italien ein Haus oder eine Wohnung besitzt, im Jahr 2014 bezahlen?

Das Gesetz Nr. 147 vom 27.12.2013 hat beachtliche Änderungen bei der örtlichen Besteuerung von Grundbesitz mit sich gebracht, die von den Gemeinden noch umgesetzt werden müssen.

So wurde ein neuer Steuerbegriff, die sogenannte “Imposta Unica Comunale” (IUC), also eine Gesamtkommunalsteuer, eingeführt. Diese setzt sich zusammen aus der sogenannten “Imposta municipale propria” (IMU), zu deutsch Gemeindesteuer auf Immobilien, der “Tassa sui rifiuiti” (TARI), zu deutsch Abfallgebühr, und der “Tassa sui servizi indivisibili” (TASI), zu deutsch Gebühr für unteilbare Dienste.

Die neue IUC hat zwei Voraussetzungen: Grundbesitz und Inanspruchnahme von Gemeindeleistungen.

Die IMU wird vollumfänglich vom Grundbesitzer geschuldet und wird auf der Grundlage des Katasterertrages berechnet, multipliziert mit einem von der Art der Immobilie abhängigen und von der Gemeinde festgelegten Koeffizienten. Diese Steuer muss in zwei Raten und zwar am 16. Juni und am 16. Dezember 2014 gezahlt werden.

Die TASI ist eine Gebühr für sogenannte unteilbare Dienste der Gemeinde (wie z. B. öffentliche Beleuchtung, Straßenbelag usw.). Diese ist vom Eigentümer oder vom Besitzer wie z.B.  dem Mieter oder Leasingnehmer von Gebäuden, Bauflächen oder Grundstücken zu bezahlen.

Die Zahlung der TASI wird zwischen dem Eigentümer und dem Bewohner der Immobilie aufgeteilt. Die Hausbewohner mit Miet- oder Überlassungsverträgen von einer Vertragsdauer von über 6 Monaten zahlen zwischen 10 und 30 % der Steuern und der Eigentümer den Restbetrag. Bei Verträgen mit einer Laufzeit unter 6 Monaten ist die TASI vollumfänglich vom Eigentümer zu tragen. Die Höhe richtet sich nach dem Katasterwert der Immobilie, wie bei der IMU, wobei ein Steuersatz von 1 o/oo in Ansatz kommt, es sei denn die Gemeinde erhöht diesen Steuersatz im gesetzlichen Rahmen.

Die Gemeinden müssen bis zum 31. Mai 2014 den Steuersatz und die Freibeträge festlegen. Sollten die jeweiligen Beschlüsse der Gemeinden in vorgenannter Frist nicht bekannt gegeben worden sein, so erfolgt die erste Zahlung für das Jahr 2014 auf Grundlage eines Steuersatzes von 1 o/oo, der Ausgleich erfolgt dann im Dezember.

Die TARI, also die Abfallgebühr, ist für die Abfallbeseitigung und Müllabfuhr bestimmt, ersetzt die sogenannte TARES und ist von jeder Person geschuldet, die Gebäude oder Grundstücke unabhängig

von deren Nutzung besitzt und dort Abfälle produziert. Auch hier wird der Steuersatz von jeder Gemeinde selbst bestimmt.

Sowohl TASI als auch TARI werden in zwei Raten am 16. Juni und am 16. Dezember gezahlt, man kann aber auch bereits Mitte Juni den gesamten Jahresbetrag mit dem Formular F24 oder mit Postanweisung bezahlen.

Der Steuerpflichtige muss auch bis zum 30. Juni des Folgejahres der Inbesitznahme der Immobilie unter Benutzung eines entsprechenden Formulars der jeweiligen Gemeinde die entsprechenden Angaben zur IUC machen abgeben. Diese Erklärung entfaltet auch Wirkung für die folgenden Jahre, es sei denn es haben sich Änderungen im Bezug auf den Steuersatz ergeben.

Für weitere Infos schreiben Sie eine Email an info@tedeschinitalia.it

DIE VERBRAUCHERRECHTE IN ITALIEN BEI KAUF EINES MANGELHAFTEN PRODUKTS

Hat ein Endverbraucher, also kein Unternehmer, eine mangelhafte Ware, d.h. ein Produkt mit einem Fehler gekauft, so hat er in Italien nach der Gesetzesverordnung Nr. 206 aus dem Jahr 2005, dem sogenannten Verbraucherschutzgesetz, folgende rechtliche Möglichkeiten. 

Der Verkäufer ist verpflichtet, dem Käufer die vertraglich vereinbarte Sache zu übergeben. Es wird vermutet, dass der Kaufgegenstand der vertraglichen Vereinbarung entspricht, wenn folgende vier Voraussetzungen erfüllt sind:

1. wenn die Sache für die gewöhnliche Nutzung von Sachen gleicher Art eignet;

2. wenn sie den Beschreibungen des Verkäufers entspricht und sie dem vom Verkäufer benutzten Musterexemplar entspricht;

3. wenn sie eine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer nach der Art der Sache  unter Berücksichtigung der Natur der Sache und den Zusicherungen des Verkäufers, insbesondere in der Werbung und bei der Kennzeichnung der Ware, erwarten kann;

4. wenn sie zu einem vom Käufer gewünschten Gebrauch geeignet ist, der Verkäufer hiervon Kenntnis erhalten diese Eigenschaft zugesichert hat.

Ist die Sache mangelhaft, d. h. sie erfüllt die vorgenannten Voraussetzungen zum Zeitpunkt der Übergabe der Ware nicht, so kann der Verbraucher nach seiner Wahl die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen, es sei denn dies ist dem Verkäufer objektiv unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden.

Das Gesetz sieht zwei weitere Möglichkeiten nach Wahl des Käufers zu, nämlich die Kaufpreisminderung oder den Rücktritt vom Vertrag, jedoch nur unter folgenden Voraussetzungen:

a) die Mängelbeseitigung oder die Lieferung einer mangelfreien Ware ist unmöglich oder mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden;

b) der Verkäufer hat die Nachbesserung oder die Ersatzlieferung nicht in einer angemessenen Zeit durchgeführt;

c) die Nachbesserung (Mängelbeseitigung oder die Ersatzlieferung) ist fehlgeschlagen, d. h. hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt.

Der Verkäufer haftet für den Sachmangel zwei Jahre ab Übergabe der Ware. Der Sachmangel muss innerhalb von zwei Monaten nachdem der Käufer von dem Mangel Kenntnis erlangt hat dem Verkäufer gegenüber angezeigt werden. Die Mängelanzeige ist nicht erforderlich, wenn der Verkäufer den Mangel gekannt und arglistig verschwiegen hat.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es in Italien kein Recht auf Rückgabe oder Tausch der Ware im Falle der sogenannten “Kaufreue” gibt, wenn also die Ware mangelfrei ist, der Käufer die Sache jedoch – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr behalten möchte, es sei denn es handelt sich um einen Kaufvertrag, der unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln wie z.B. über das Internet oder außerhalb von Geschäftslokalen abgeschlossen wurde.

Selbstverständlich steht es auch in Italien dem Verkäufer frei, die mangelfreie Ware aus Kulanz umzutauschen oder zurückzunehmen. Ein Recht hierauf gibt es aber nicht.

Für weitere Informationen schreiben Sie an info@tedeschinitalia.it 

Was passiert wenn die Polizei mich anhält und ich habe zu viel Alkohol getrunken?

Autofahren unter Alkoholeinfluss kann teuer werden und schwerwiegende strafrechtliche Folgen haben. Das italienische Rechtssystem ist äußerst kompliziert, so dass hier nur ein grober Überblick verschafft werden kann. In jedem Fall sollte ein Autofahrer, der bei einer Trunkenheitsfahrt kontrolliert wurde, einen Rechtsanwalt aufsuchen.

Die Höhe der Strafe richtet sich in der Regel nach der Höhe des Alkoholgehalts im Blut.

Alkoholgenuss bis 0,5 g/l bleibt sanktionslos.

Bei einem Blutalkoholgehalt zwischen 0,5 g/l und 0,8 g/l handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe von 500 bis 2000 € und einem Fahrverbot von 3 bis 6 Monaten geahndet wird.

Eine Trunkenheitsfahrt mit einem Alkoholgehalt zwischen 0,8 g/l und 1,5 g/l  hat strafrechtliche Folgen und wird mit einer Geldstrafe von 800 bis 2000€, Freiheitsentzug bis zu 6 Monaten und einem Fahrverbot  von 6 Monaten bis zu 1 Jahr geahndet. Ab einer Blutalkoholkonzentration von 0,8 g/l handelt es sich also um eine Straftat.

Bei einem Alkoholgehalt über 1,5 g/l umfasst der Strafrahmen eine Geldstrafe von 1500 bis 6000€, Freiheitsentzug von 6 Monaten bis zu 1 Jahr und Fahrverbot  von 1 bis zu 2 Jahren. In diesem Fall wird auch immer das Fahrzeug beschlagnahmt, es sei denn, es gehört einem Dritten, der die Trunkenheitsfahrt nicht begangen hat.

Führt die Trunkenheitsfahrt zu einem Unfall, dann werden die vorgenannten Strafen verdoppelt und das Fahrzeug, so es nicht einem unbeteiligten Dritten gehört, wird grundsätzlich beschlagnahmt.

Wurde die Straftat (also ab einer Blutalkoholkonzentration von 0,8 g/l) zwischen 22 und 7 Uhr begangen, dann wird die Strafe verdreifacht.

Grundsätzlich  jedoch ist es so, dass nach italienischem Recht niemand zum Alkoholtest gezwungen werden kann, wird aber der Test abgelehnt, dann wird automatisch die höchst mögliche Strafe, die für den entsprechenden – geschätzten –  Alkoholgehalt vorgesehen ist, verhängt.

Für weitere Informationen schreiben Sie an info@tedeschinitalia.it

A.I.T.I. – Italienische Verein der Deutschen in Italien

Die Beziehungen zwischen Italien und Deutschland waren schon immer von großer Bedeutung, sowohl vor dem geschichtlichen Hintergrund, als auch aus wirtschaftlicher und kultureller Sicht.

Um diese Beziehungen zu pflegen, hat eine Gruppe deutscher Muttersprachler mit deutscher Staatsangehörigkeit, um eine italienische Anlaufstelle für Personen wie sie zu bilden, den „Italienischen Verein der Deutschen in Italien” ins Leben gerufen.

Der Verein organisiert ca. 5-6 Treffen pro Jahr mit kulturellen und gesellschaftlichen Schwerpunkten. Dort können sich die Mitglieder kennenlernen, Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen.

Der Verein ist im Moment vorwiegend rund um den Gardasee tätig.

Wenn Sie uns kennenlernen möchten, kommen Sie doch ganz unverbindlich zu einem unserer nächsten Treffen. Wir freuen uns auf Sie!

A.I.T.I. Associazione Italiana Tedeschi in Italia

A.I.T.I. Associazione Italiana Tedeschi in Italia

I rapporti tra Italia e Germania sono sempre stati molto importanti, sia dal punto di vista storico, che economico e culturale.

Per coltivare questi rapporti un gruppo di persone di madrelingua e cittadinanza tedesca hanno dato vita all’Associazione italiana tedeschi in Italia con l’obiettivo di costituire un punto di riferimento per persone come loro.

L’associazione organizza 4-5 incontri all’anno con un accento culturale e sociale. In questa occasione i soci possono conoscersi, scambiare esperienze e stabilire contatti.

Venga senza impegno ad uno dei nostri incontri. Saremo lieti di conoscerLa!

ASSOCIAZIONE ITALIANA TEDESCHI IN ITALIA